Das Stadtteilkulturzentrum in Bergstedt

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Die Geschichte und Arbeit der Begegnungsstätte Bergstedt e.V.

Die Begegnungsstätte Bergstedt e.V. ist aus einer Initiative von Mitgliedern des Ortsausschusses Walddörfer und interessierten Bürgern und Bürgerinnen Bergstedts hervorgegangen. Im September 1973 wurde ein Verein mit dem Ziel gegründet, ein Kultur- und Freizeitangebot für alle Altersgruppen in Bergstedt zu schaffen.

Bis 1977 fand die Begegnungsstätte Bergstedt ihr Zuhause in verschiedenen Räumlichkeiten, die in mehrmonatiger, ehrenamtlicher Arbeit renoviert wurden. Zunächst arbeiteten ausschließliche ehrenamtliche Helfer/innen in der Begegnungsstätte Bergstedt. Die einzigen öffentlichen Mittel reichten gerade für die Mietkosten. 1977 erhielt der Verein die ehemalige Ortsdienststelle in der Bergstedter Kirchenstraße.

Im Juli 1979 wurde die Begegnungsstätte Bergstedt im Rahmen der Stadtteilkulturarbeit Pilotprojekt der Kulturbehörde Hamburg. Es nahmen zu diesem Zeitpunkt schon täglich über 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene an dem Programm der Begegnungsstätte Bergstedt teil.

Für die Durchführung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit konnte 1981 eine hauptamtliche Fachkraft eingestellt werden.

Jahr für Jahr erweiterte der Verein seine Kultur- und Freizeitangebote. Durch den Kauf eines ehemaligen Schulpavillons im Frühjahr 1986 wurden die Raumprobleme ein wenig gelindert.

Heute ist die Begegnungsstätte Bergstedt ein Stadtteilkulturzentrum für jung und alt mit vielen Angebotsbereichen:

  • Kulturelles Veranstaltungsprogramm für alle Altersgruppen
  • Integratives kulturelles Veranstaltungsprogramm für Menschen mit und ohne Behinderungen (Projekt "grenzenlos" in Kooperation mit dem Senator-Neumann-Heim)
  • Kursprogramm für alle Altersgruppen
  • Offene und projektbezogene Kinder- und Jugendarbeit
  • Kooperationsprojekt PROREGIO II mit der Gesamtschule Bergstedt im Bereich von Schule und Jugendhilfe.
  • Kinderspielgruppen / Eltern-Kind-Gruppen
  • Senioren- und Frauengruppen
  • Seniorenprojekt und Angebote für ältere Menschen mit und ohne Behinderungen.

2 hauptamtliche und 46 Honorar- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen bieten den durchschnittlich weit über 1000 Besucher/innen in der Woche ein abwechslungsreiches Kultur-, Bildungs- und Freizeitangebot.

Im März 2004 hat die Begegnungsstätte Bergstedt das ehemalige, unter Denkmalschutz stehende, Bergstedter Armenhaus bezogen und dort ihre Arbeit in erweiterten Räumlichkeiten aufgenommen.